Aktuelle Pressemitteilungen

Beratungskonzept und Freiwillige Vereinbarungen wirken

Gewässerschutzkooperation Dümmer/Obere Hunte zieht positive Bilanz

Bad Essen/Osnabrück. Als Problemfall wurde der Dümmer erst unlängst in der lokalen Presse bezeichnet. Tatsächlich ist der See durch verschiedenste Nutzungen vor Ort und innerhalb seines Einzugsgebietes stark beansprucht – mit den bekannten Folgen wie Blaualgenblüte und Fischsterben. Doch ein Problembewusstsein ist nicht erst seit gestern gegeben. Bei Politik und Verbänden, aber auch bei den Landwirten. Sie alle arbeiten in der Gewässerschutzkooperation Dümmer/Obere Hunte zusammen mit dem Ziel, den Nährstoffeintrag in den Dümmer zu reduzieren.
Vor allem der hohe Phosphorgehalt beeinträchtigt die Wasserqualität des Dümmers. Daher gilt es, den Phosphoreintrag zu reduzieren. Dazu wurde 2013 von der Landesregierung ein Rahmenentwurf aufgelegt. Kernpunkte: die Herstellung eines Großschilfpolders unmittelbar am Dümmer selbst, ökologische Gewässerentwicklung an der zufließenden Hunte, wie sie der Unterhaltungsverband Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV 70) in zahlreichen Projekten betreibt, sowie die Umsetzung von nährstoffreduzierenden Maßnahmen in der Landwirtschaft.

Das Konzept der Gewässerschutzkooperation sieht eine dahingehend angepasste Bewirtschaftung der Flächen im Einzugsgebiet vor. Es fußt auf zwei Säulen: zum einen die individuelle Beratung der landwirtschaftlichen Betriebe, zum anderen die Umsetzung freiwilliger gebietsspezifischer Maßnahmen.
Seit 2013 können Landwirte die Gewässerschutzberatung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) in Anspruch nehmen, seit 2017 besteht zudem die Möglichkeit, freiwillige Vereinbarungen (FV) abzuschließen. „Dabei handelt es sich um Bewirtschaftungsverfahren, die weit über das Ordnungsrecht hinausgehen und einen deutlichen Mehraufwand für die Betriebe bedeuten“, so Raimund Esch, Ansprechpartner der Gewässerschutzkooperation bei der LWK. Die Maßnahmen richten sich nach den Zielsetzungen vor Ort, d. h. wo beispielsweise Phosphoreinträge durch Erosionen an Gräben vermieden werden sollen, können Gewässerschutzstreifen eine sinnvolle Maßnahme darstellen. Andere Maßnahmen sind etwa der Verzicht auf phosphathaltige Düngemittel, eine gezielte Gülleausbringung oder der Anbau von Zwischenfrüchten.

Der Mehraufwand, der den Landwirten dadurch entsteht, wird ihnen aus Mitteln des Niedersächsischen Umweltministeriums ausgeglichen. Geregelt ist dies in einem bis 2026 laufenden Zuwendungsvertrag mit einem Gesamtvolumen von 1,75 Millionen Euro, der zwischen dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) als Landesbehörde und, als Zuwendungsempfänger, der LWK und dem UHV 70 abgeschlossen wurde.

Durch Beratung Effizienz der Nährstoffgaben deutlich erhöht

Die Gewässerschutzkooperation Dümmer/Obere Hunte ist die erste Kooperation zum Schutz eines Oberflächengewässers in Niedersachsen und sie kann eine positive Zwischenbilanz aufstellen. „Es zeigt sich deutlich, dass sich durch die vegetationsbegleitende individuelle Beratung der LWK der Einsatz sowohl organischer wie auch mineralischer Dünger, hier vor allem Phosphor, deutlich verringert hat“, so Esch bei der jüngsten Sitzung der Kooperation in der Geschäftsstelle des UHV 70 in Bad Essen-Rabber. Und obwohl die FV erst seit knapp fünf Jahren getroffen werden können, ist laut Esch auch hier ein Zusammenhang zwischen Maßnahmen und Nährstoffkonzentration erkennbar – vor allem am Oberlauf der Hunte, in einem Bereich, wo die Landwirte besonders viele Maßnahmen umgesetzt haben.

Aufgrund der Vielzahl verschiedener freiwilliger Maßnahmen sei es möglich, für Betriebe mit unterschiedlichsten Produktionsausrichtungen eine oder mehrere passende Maßnahmen zu finden. Dadurch sei die Bereitschaft der Landwirte, besonders gewässerschonend zu wirtschaften, mittlerweile erfreulich hoch. Inzwischen, so die LWK, nähmen mehr als die Hälfte der Betriebe im Gebiet der Kooperation die Beratung in Anspruch, etwa 120 Betriebe die Förderung der FV.
Vor allem aber habe die Kooperation zu einer wünschenswerten Versachlichung der Problematik geführt. Eschs Fazit: „Wir konnten innerhalb der Landwirtschaft, aber auch in der Öffentlichkeit Vorbehalte abbauen. Letztendlich profitieren alle von der Verbesserung der Qualität der Gewässer wie auch der Böden.“

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Auch bei der Dümmersanierung spielt der Klimawandel eine Rolle

Viel Zuspruch für Renaturierungsprojekte des UHV 70

Bad Essen/Dümmerregion. Seit Jahrzehnten leidet der Dümmer immer wieder unter Blaualgenblüten, verbunden mit Fischsterben und Geruchsbelästigungen. Vor diesem Hintergrund wurde ein Sanierungskonzept für den See entwickelt, mit dem Ziel, die Gewässergüte unter anderem durch Reduzierung des Nährstoffeintrages aus der Hunte und ihren Zuflüssen zu verbessern. Seit 2011 begleitet der Dümmerbeirat Planung und Umsetzung der Maßnahmen die der Dümmersanierung dienen.

Er ist mit behördlichen und ehrenamtlichen Vertretern aus der Region besetzt. Die Vertreter kommen aus den Kommunen der Dümmerregion, dem Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), aus Regionalentwicklung und Gewässerunterhaltung, aus Landwirtschaft und Naturschutz, sowie aus Tourismus und Wassersport. Neben Strategien zur Nährstoffreduzierung in der Landwirtschaft, der Schaffung von Gewässerrandstreifen und dem Bau eines Schilfpoldersystems sieht die Dümmersanierung  Maßnahmen zur Gewässerentwicklung vor, die der Unterhaltungsverbandes Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV 70) maßgeblich umsetzt.

Bereits 20 Hektar renaturiert

20 Hektar umfassen bislang die Renaturierungsmaßnahmen des UHV 70 zur Dümmersanierung. Eine beachtliche Fläche, die nicht zuletzt der2013 getroffenen Dümmervereinbarung zu verdanken ist. Darin haben sich die Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln gemeinsam mit dem Landkreis Osnabrück und dem UHV 70 verpflichtet, ihre Kompensationsmaßnahmen an die Gewässer im Einzugsgebiet der Hunte zu legen.

Zwei der Maßnahmen haben Vertreter des Dümmerbeirates kürzlich unter fachlicher Führung von Ingrid Vörckel, Gewässerkoordinatorin beim UHV 70, und Verbandsvorsteher Hermann Steuwer in Augenschein nehmen können. Es waren dies die Renaturierung der Elze oberhalb von Hunteburg sowie der Hunte unterhalb von Bohmte.

Gerade an der Elze konnten die Teilnehmer sehr gut nachvollziehen, wie schnell die Renaturierung Erfolge zeigt. Das im Sommer 2020 umgesetzte Projekt, bei dem eine ca. 300 Meter lange Laufverlegung und -verlängerung mit weitreichenden Auenbereichen verwirklicht wurden, zeigt bereits eine deutliche Zunahme der Artenvielfalt in Flora und Fauna.

Passgenaue Projekte

Gleichzeitig stellen sich aber vor dem Hintergrund des Klimawandels neue Fragen, vor allem hinsichtlich Retention und Wasserspeicherung. Sowohl einen ungestörten Abfluss bei Starkregen, wie auch einen Rückhalt für Trockenzeiten zu gewährleisten, dabei eine wünschenswerte Fließgeschwindigkeit unter Berücksichtigung der Ökologie herzustellen – das ist der Spagat, den Gewässerunterhaltung und Gewässerentwicklung bewältigen müssen und dem der UHV 70 in seinen Renaturierungsprojekten nachkommt. Dabei erweisen sich gerade kleinteilige und passgenaue Projekte wie die an Gewässern II. und III. Ordnung als vorteilhaft, da deren Entwicklung kontinuierlich verfolgt werden kann und eine Anpassung an klimatische Veränderungen leichter möglich ist.

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Land erhöht Fördermittel für den Gewässerschutz im Rahmen der Dümmersanierung

Zuwendungsvertrag mit dem Unterhaltungsverband „Obere Hunte“

Bad Essen. Der Dümmer ist das Sorgenkind unter den niedersächsischen Seen. Um sein ökologisches Gleichgewicht langfristig sicherzustellen, hat das Land Niedersachen vor knapp zehn Jahren einen 17-Punkte-Plan aufgestellt, der vor allem Maßnahmen zur Reduzierung der Nährstoffeinträge vorsieht. Landwirte, die dementsprechend wirtschaften, werden finanziell gefördert. In den vergangenen Jahren blieb die Förderung allerdings unter dem dafür berechneten Bedarf. Jetzt hat das niedersächsische Umweltministerium den vollen Fördersatz angesetzt und für die nächsten fünf Jahre eine Zuwendung von insgesamt 1,75 Millionen Euro zugesichert.

Die überhöhten Nährstoffeinträge, vor allem durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung im Einzugsgebiet des Dümmers, führen im Sommer immer wieder zu Blaualgenblüten und in deren Folge zu Fischsterben. Dabei fördern vor allem zu hohe Phosphorgehalte die Blaualgenentwicklung in dem flachen See. Daher zielt besagter 17-Punkte-Plan als Grundlage des Rahmenentwurfs zur Dümmersanierung vor allem auf die Reduzierung der Phosphoreinträge.

Diese Einträge erfolgen in erster Linie aus dem Einzugsgebiet der Hunte, die den Dümmer speist und zuvor überwiegend landwirtschaftlich genutzte Flächen durchfließt. So sind, neben einem zentralen Schilfpoldersystem und einer gewässerökologischen Landbewirtschaftung, auch zusätzliche flankierende Maßnahmen zu Gewässerentwicklung, Renaturierung und Hochwasserschutz im Einzugsgebiet des Dümmers Kernpunkte des Rahmenentwurfs.

Gewässerrandstreifen erhöhen Gewässergüte

Die landwirtschaftlichen Maßnahmen werden, ähnlich wie beim Trinkwasserschutz, über freiwillige Vereinbarungen mit den Landwirten umgesetzt. Diese wiederum werden auf Basis eines Zuwendungsvertrages vom Niedersächsischen Umweltministerium gefördert. Vertragspartner des Landes sind der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) und, als Maßnahmenträger, der Unterhaltungsverband Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV 70). Grundlage des Zuwendungsvertrages ist ein Schutz- und Beratungskonzept, welches mit der Gewässerschutzkooperation „Dümmer/Obere Hunte“ abgestimmt wurde. Dies sieht u. a. die Schaffung von Gewässerrandstreifen sowie weitere Maßnahmen zur Vermeidung von Bodenerosionen und damit zur Reduzierung des Phosphoreintrages vor. Die fachliche Begleitung erfolgt durch zwei Gewässerschutzberater der Landwirtschaftskammer.

Ursprünglich hatte die LWK als Vergütung für die freiwilligen Maßnahmen der Landwirte einen jährlichen Bedarf von 350.000 Euro ermittelt, tatsächlich aber mussten die Landesmittel aus haushaltspolitischen Erwägungen unter diesem Betrag bleiben. In den ersten Jahren wurden stattdessen jährlich 150.000 Euro bereitgestellt, von 2019 bis 2021 war diese Summe auf Betreiben der Akteure auf 250.000 Euro erhöht wurden – und nun wurde von Umweltminister Olaf Lies bis 2026 der jährliche Betrag von 350.000 Euro bewilligt.

Uwe Bühning, Geschäftsführer des UHV 70 als Maßnahmenträger, äußerte sich entsprechend freudig zum Bewilligungsbescheid: „Wir freuen uns, dass die Bedarfe der Kooperationspartner erkannt und berücksichtigt werden. Die Mittel sind gut angelegt, denn der Rahmentwurf zur Dümmersanierung hilft, Gewässerökologie und Nutzungsinteressen im Bereich des Dümmers zu verbinden und die Gewässergüte im Sinne von Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus nachhaltig zu verbessern. Nicht zuletzt folgen wir damit den verpflichtenden Zielsetzungen der EG-Wasserrahmenrichtlinie, nach der für den Dümmer der gute ökologische Zustand zu erreichen ist.“

Die Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages erfolgte durch Bernd Lehmann, Leiter der Betriebsstelle Sulingen des NLWKN, und UHV 70-Verbandsvorsteher Hermann Steuwer.

 


Ein Fluss, ein Schloss und ein Global Player

Kesseböhmer steigt in Kompensationsmaßnahme an Schloss Ippenburg ein

Bad Essen. Das Gelände ist hergestellt, die Hunte fließt wieder in ihren naturgemäßen Mäandern. Die große Renaturierungsmaßnahme, die von Philip Freiherr von dem Bussche an Schloss Ippenburg in Kooperation mit dem Unterhaltungsverband Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV 70) als Ersatzflächenpool realisiert wurde, hat bereits den ersten Partner gefunden: Die Firma Kesseböhmer hat hier für ihre geplante Unternehmenserweiterung in größerem Umfang Werteinheiten im Sinne des Naturschutzes erworben. Dafür setzt Philip von dem Bussche die Landschafts- und Artenschutzmaßnahmen auf seinen Flächen um.

Wie Geschäftsführer Oliver Kesseböhmer bei einem Termin auf Schloss Ippenburg mitteilte, plant sein Unternehmen eine erhebliche Erweiterung am Standort Dahlinghausen. Auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern soll in neueste Technologien zur Metallverarbeitung investiert werden. Damit ist die Firma Kesseböhmer gemäß Bundesnaturschutzgesetz dazu verpflichtet, den Eingriff in den Naturhaushalt auszugleichen. Dies erfolgt durch Erwerb von Werteinheiten im Ersatzflächenpool von Schloss Ippenburg.

Dort wurden auf dem etwa elf Hektar großen ehemaligen Parkplatzgelände die bislang begradigte Hunte und die sie umgebenden Nutzflächen nach Zielen des Landschafts- und Artenschutzes im vergangenen Halbjahr renaturiert. Es soll eine artenreiche Auenlandschaft mit hohem Naherholungswert entstehen. Regionstypische Gehölze und bienenfreundliche Saaten werden dabei zusätzlich den ökologischen Wert der Anlage erhöhen. Durch Einbindung in den Bad Essener Schlösserrundweg wird darüber hinaus der Erholungswert des neu geschaffenen Naturraumes unterstrichen.

Der UHV 70 ist dabei als Eigner der unmittelbar an der Hunte gelegenen Flächen sowie durch die bauliche Ausführung an der Maßnahme beteiligt. Er verknüpft in diesem Projekt seine hoheitlichen Aufgaben des Gewässerschutzes mit denen der Gewässerentwicklung. In diesem Sinne ist die Maßnahme eingebunden in die Dümmersanierung, bei der durch Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit der Hunte der Phosphoreintrag in den Dümmer reduziert und damit die Gewässergüte von Fluss und See verbessert wird.


Für die Firma Kesseböhmer werden im Ippenburger Flächenpool auf etwa zehn Prozent der Flächen die Maßnahmen umgesetzt. – Ein beträchtlicher Anteil, aber, wie Oliver Kesseböhmer betont, durchaus auch ein Bekenntnis zum Wittlager Land. Tatsächlich hat das Unternehmen von den Anfängen in der Drahtkorbproduktion in den 1950er Jahren bis zu seinen heute internationalen Geschäftsbeziehungen in Lebensmitteleinzelhandel, Ladenbau, Möbel- und Automobilindustrie und mit weltweit derzeit insgesamt 4.000 Beschäftigen und 250 Auszubildenden immer ganz bewusst der Region und ihren Menschen die Treue gehalten.

Die Firma Kesseböhmer ist der erste Planungsträger, der in den Ippenburger Flächenpool „einsteigt“; weitere Anfragen liegen bereits vor, wie Philip von dem Bussche berichtet. Schließlich bietet das Projekt an der Hunte zahlreiche Vorteile: Neben der vom Landkreis genehmigten Realisierung ist dies vor allem die hohe Aufwertungsqualität, die durch die Entwicklung von Fließgewässern nach dem Osnabrücker Kompensationsflächenmodell gegeben ist – zumal bei einem so großen zusammenhängenden Gelände wie an der Hunte bei Schloss Ippenburg.

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Uwe Bühning zum Vizepräsidenten des Wasserverbandstages gewählt

Vertreter zweier Verbände

Bad-Essen/Hannover. Bei den jüngsten Wahlen des Präsidiums wurde Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage und des Unterhaltungsverbandes Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV70), zum Vizepräsidenten des Wasserverbandstages Bremen/Niedersachsen/Sachsen-Anhalt gewählt.

Der Wasserverbandstag ist der Interessenverband der Wasser-, Boden- und Zweckverbände der ihm angeschlossenen Bundesländer. Er wurde 1949 gegründet und vertritt heute die Interessen seiner rund 1.000 Mitglieder bei der Umsetzung ihrer Aufgaben rund um Gewässerunterhaltung, Gewässerentwicklung und Landschaftspflege, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Hochwasser-, Küsten- und Grundwasserschutz. Er steht dabei in engem Austausch mit den Landesregierungen und den mit wasserwirtschaftlichen und umweltpolitischen Themen befassten Institutionen.

Als Geschäftsführer eines Wasserverbandes und eines Unterhaltungsverbandes kennt Bühning die Belange sowohl der Siedlungswasserwirtschaft wie auch der Gewässerunterhaltung. Eine Besonderheit, die ihn – neben seiner langjährigen Berufserfahrung und ausgeprägten Sachkenntnis – zum geschätzten Ansprechpartner auch und gerade im Hinblick auf veränderte klimatische Bedingungen und die daraus resultierenden Präventionsmaßnahmen und Klimafolgenanpassungen macht.

Uwe Bühning versteht sich dabei als Moderator scheinbar unterschiedlicher Interessen, die aber letztendlich doch ein gemeinsames Ziel haben, nämlich den Schutz unserer Ressourcen zum Erhalt unserer Lebensgrundlage und unseres Wohlstandes.

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Anschrift

Unterhaltungsverband Nr. 70 "Obere Hunte"
Im Westerbruch 67
49152 Bad Essen

Verbandsvorsteher: Hermann Steuwer
Geschäftsführer: Uwe Bühning

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Telefon +49 5472 9443-0
Fax +49 5472 9443-30
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